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Hella-Portrait neu.JPG (29460 Byte)

 

H e l l a      N o h l
1939 in Gießen geboren
1959 - 1964 Studium an der Akademie für Bildende Künste, Mainz
Studium der Kunstgeschichte an der
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
1965-1995 Lehrtätigkeit
seit 1986 Intensivierung der eigenen
künstlerischen Arbeit
Studienaufenthalte in Italien

seit 1995

Beschäftigung mit dem Thema "Wein"
seit 1998 Einsatz und Erforschung des Rotweins
als Gestaltungsmittel
Entstehung der "Rotweinbilder"
Entwicklung der "Rebschrift"
Scripturale Arbeiten
seit 2002 Projekte "Rotuli" und "Unlesbare Bücher"
Objekte zum Thema "Wein"
 

 


Hella Nohl lebt und arbeitet in Gießen und Berlin.
Studienaufenthalte in Italien, die Begegnung mit seinen Weinlandschaften, brachten die Künstlerin zu ihrem Thema, dem "Wein", und führten dazu, daß sie schließlich den roten Wein selbst als Gestaltungs-
mittel einsetzt, und Farbnuancen und Farbverhalten des Weines in einer neuen Weise untersucht und präsentiert.

Daneben entwickelte sie aus der mehr und mehr reduzierten Gestalt des Weinstockes und seiner An-
einanderreihung zu Rebenzeilen eine eigene Art von
Schrift, die sie "Rebschrift" nennt.

Malerei und Schrift finden sich im Werk der Künstlerin als selbständige Ausdrucksmittel nebeneinander. Sie können einander aber auch ergänzen oder sich gegenseitig bedingen. In Hella Nohls meist seriellen Arbeiten und Versuchsreihen finden sich beide Formen.

Als Bildträger dienen handgeschöpfte Papiere oder Leinwände.
Der Rotwein wird aber auch in kleinen Glasbehältern gesammelt, zu Objekten zusammengefügt oder in Installationen verwendet.

 

 

 

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